„Ältere und schwächere Menschen sind während der Corona-Pandemie auf
unsere Unterstützung angewiesen. Wir wollen Einkäufe und andere
Erledigungen im Alltag für sie übernehmen. So helfen wir der sogenannten
Risikogruppe dabei, öffentliche Bereiche zu meiden. Gesunde, jüngere
Menschen können und Hilfesuchende können sich auf www.die-einkaufshelden.de
registrieren. Dort vermittelt die Junge Union dann die Nachbarschaftshilfe“, so
JU-Vorsitzender Akop Voskanian.
Darüber hinaus finden Freiwillige auf der Homepage einen vorausgefüllten
Aushang für ihren Hausflur. So sollen auch Menschen aus der Risikogruppe
erreicht werden, die sich nicht im Internet registrieren. Am Freitagnachmittag
hat die Junge Union Deutschlands die Einkaufshelden-Aktion gestartet.
Innerhalb der ersten 24 Stunden haben sich bereits über 1.000 Freiwillige
online registriert.

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